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Kohleausstieg

Kohlekommission Halle-Saalekreis entwickelt Konzept für den Strukturwandel in der Region

Blick auf das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk (RAW). Eines der Leuchtturmprojekte beim Kohleausstieg ist die Entwicklung des Geländes des ehemaligen Reichs- bahnausbesserungswerks am Hauptbahnhof in Halle (Saale). Foto: EVGDeutschland wird bis zum Jahr 2038 aus der Energieerzeugung mit Kohle aussteigen. Die Entscheidung stellt die betroffenen Reviere und Regionen vor große Herausforderungen, diesen Strukturwandel zu bewältigen. Das gilt auch für die Stadt Halle (Saale) und den Saalekreis, die beide zum Mitteldeutschen Revier gehören. Um gemeinsam ein Konzept für den Strukturwandel in der Region Halle-Saalekreis zu entwickeln, hat sich am 9. September 2019 die gemeinsame „Kommission zur Gestaltung des Kohleausstiegs in der Stadt Halle (Saale) und im Saalekreis“ konstituiert.

Ziel ist es, schnellstmöglich gemeinsam ein Konzept sowie daraus abgeleitete Projekte zu erarbeiten und damit die Herausforderungen des Kohleausstiegs gemeinsam zu bewältigen.

Kohle-Kommission Halle-Saalekreis

Vorsitzende:
Hartmut Handschak, Landrat Landkreis Saalekreis
Dr. Bernd Wiegand, Oberbürgermeister Stadt Halle (Saale)

Strukturwandel-Beauftragter Halle-Saalekreis:
Jens Rauschenbach (Wirtschaftsprüfer)

Mitglieder:
Dr. Jürgen Fox, Vorstandsvorsitzender Saalesparkasse
Dr. Christof Günther, Geschäftsführer Infraleuna GmbH
Prof. Dr. Jörg Kirbs, Rektor Hochschule Merseburg
Matthias Lux, Vorsitzender Geschäftsführer Stadtwerke Halle GmbH
Klaus Papenburg, Vorstand des Fördervereins Pro Halle e.V.
Kay Senius, Geschäftsführer Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit Sachsen-Anhalt-Thüringen
Prof. Dr. Christian Tietje, Rektor Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prof. Dr. Ralf Wehrspohn, Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft

 

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