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Berühmte Hallenser

Olearius, Gottfried

Überblick

Nach der schulischen Ausbildung in seiner Heimatstadt begann Olearius 1622 ein Studium der Theologie und Philosophie an der Universität Jena. Nach dem Erhalt eines Stipendiums setzte er sein Studium in Wittenberg fort. 1625 erwarb er seinen Magister und unterrichtete von nun andere Studenten. Vier Jahre darauf wurde er Adjunkt der philosophischen Fakultät. Nachdem er 1633 kurzzeitig als Diakon wirkte und 1634 an der Ulrichskirche in Halle predigte, promovierte er noch im selben Jahr in Theologie. Sein Werdegang als Prediger setzte sich im Jahre 1647 fort, als er zum Oberprediger und Superintendant der Marktkirche ernannt wurde; zwanzig Jahre darauf wurde er zudem Senior der Geistlichkeit. Ferner beeinflusste er mit seinen Werken zur Stadtgeschichte Halles z. B. Johann Christoph von Dreyhaupts spätere Arbeiten. 1685 erlag er den Folgen eines Schlaganfalls und wurde schließlich in Halle auf dem Stadtgottesacker beerdigt. Aus seinen beiden Ehen gingen insgesamt neun Kinder hervor.  

Beruf/Funktion

Pfarrer 

Geburtsdatum

01.01.1604 

Geburtsort

Halle

Sterbedatum

20.02.1685 

Sterbeort

Halle